Warum über Erziehung nachdenken?
Wer ein Motorrad oder einen Gabelstapler fahren will, braucht einen Führerschein; Kinder bekommen und erziehen darf jeder.
Das ist im Prinzip richtig, aber leider nur im Prinzip; denn dass die Meinung, Kinder erziehen könne doch jeder, falsch ist, finden wir fast täglich bestätigt, wenn wir Berichte über Vernachlässigung oder Misshandlungen von Kindern in der Zeitung lesen; die Darstellung von Erziehungskatastrophen beschert den Machern von Fernsehserien wie „Die Super-Nanny“ oder „Teenager außer Kontrolle“ hohe Einschaltquoten und guten Gewinn und uns Zuschauern das schaurig-schöne Gefühl, besser zu sein als die im Film vorgeführten Erziehungsversager. Doch wir sind nicht besser, sondern hatten nur mehr Glück mit unseren Eltern, mit unserer Lebenssituation und vielleicht auch mit uns selber.
Ist also eine gute Erziehung eine Frage von Glück oder Pech?
Dass die Fähigkeit zu erziehen dem Menschen nicht angeboren ist, bestätigt über die vielen Fälle des Versagens hinaus die Tatsache, dass zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Kulturen ganz anders erzogen worden ist. Tatsache ist auch, dass der Mensch erzogen werden muss; er ist das einzige Wesen, das auf Erziehung angewiesen ist, um seine Möglichkeiten als Mensch entfalten und erreichen zu können. Natürlich pflegen, schützen und belehren auch Tiereltern ihre Jungen, aber sie erziehen sie nicht im Hinblick auf die Bildung einer eigenständigen Persönlichkeit, weil beim Tier die Wesens- und Charaktermerkmale instinktmäßig programmiert sind und das Tier in seiner verhaltensmäßigen Programmierung gefangen ist. Der Mensch hingegen hat kaum noch Instinkte und ist deshalb auf Erziehung angewiesen, damit er seinen Charakter zur individuellen Freiheit gestalten kann. Diese Erziehung dauert viele Jahre, wohingegen der Kontakt des Tierkindes zu seinen Eltern meist schon in den ersten beiden Lebensjahren verloren geht oder wie bei Bären von der Mutter recht brutal beendet wird.
Und was ist mit der Hundeschule? – Nicht der Hund, sondern sein Herrchen oder Frauchen brauchen die Schule, damit er immer das tut, was sie wollen; die Hundeschule führt gerade nicht zur freien Selbstverwirklichung des Hundes, sondern dazu, dass sein Besitzer mit ihm umgehen kann. Somit ist klar, dass alle Formen der Abrichtung von Tieren keine Erziehung, sondern Dressur sind. Auch ist klar, dass das Kind keinen Besitzer, kein Herrchen und Frauchen hat, sondern nur sich selbst gehört. Denn wenn das Kind ein Mensch ist, hat es genau wie jeder andere Mensch eine Würde, die nicht angetastet werden darf …
Woher – wenn nicht aus unseren Genen – kommt also unsere Fähigkeit zu erziehen? Auch wenn viele junge Leute sagen, ganz anders als ihre Eltern erziehen zu wollen, orientieren wir uns doch an deren Vorbild, das uns bewusst und unbewusst so viele Jahre geprägt hat – oder wir orientieren uns an anderen Vorbildern, die uns Werte zeigen, die wir für gut und richtig halten.
Also stellt sich wieder die Frage nach Glück und Pech, ob wir gute Eltern oder gute Vorbilder hatten?
Müssen wir zur Beantwortung der Frage so pessimistisch sein wie der französische Philosoph und Erziehungstheoretiker Jean Jacques Rousseau aus dem 18. Jahrhundert, der seinen Erziehungsroman „Emile“ mit dem Satz beginnt „Alles ist gut, wie es aus den Händen des Schöpfers kommt, alles entartet unter den Händen des Menschen“ ?
Zweifellos sind viele Probleme in unserer Gesellschaft Folge einer mangelhaften, fehlenden oder unzureichenden Erziehung, die sich bei Kindern und besonders bei Jugendlichen, die ihre ersten Schritte in die Selbstständigkeit versuchen, bemerkbar machen; man denke nur an Drogenprobleme, an die zunehmende Bereitschaft zur Gewalt, an Kriminalität von Kindern und Jugendlichen, an Schulversagen, an Arbeitslosigkeit, an die mangelnde Fähigkeit zur Integration und an viele andere Formen von Problemen, die Kinder und Jugendliche machen, weil sie Probleme haben, bei denen sie keine ausreichende Hilfe erhalten.
Natürlich ist es richtig, dass auch die beste Erziehung keinen Erfolg garantiert und dass auch das beste erzieherische Bemühen nicht vor Rückschlägen und Enttäuschungen bewahrt – genau wie auch die beste Führerscheinausbildung den Kraftfahrer nicht vor Unfällen schützt. Aber genau wie man einen Kraftfahrer nicht unvorbereitet auf die Straße lässt, so sollten auch alle, die mit Kindern umgehen, dieses Abenteuer nicht ohne Vorbereitung in Angriff nehmen. Denn dann kann das Unternehmen „Erziehung“ tatsächlich zur gefährlichen Geisterfahrt für Beteiligte und Unbeteiligte werden.
Damit Erziehung kein Unternehmen von schicksalhafter Unberechenbarkeit bleibt, bietet der Unterricht im Fach „Erziehungswissenschaft“ Schülerinnen und Schülern der Oberstufe die Gelegenheit, über erzieherisches Handeln nachzudenken. Das Fach heißt nicht „Erziehungskunde“ oder „-lehre“, weil es keine einfachen Regeln oder Gesetze gibt, die den Erziehungserfolg garantieren. Denn weil jeder Mensch ein Individuum ist, muss jeder Mensch individuell, d.h. auf seine Bedürfnisse hin abgestimmt, erzogen werden, und was in der Erziehung richtig und falsch ist, muss zu unterschiedlichen Zeiten und in unterschiedlichen Situationen immer wieder neu bestimmt werden; hierüber nachzudenken, Argumente für richtiges Handeln zu finden und Alternativen für Handlungsweisen zu entwickeln, darüber diskutieren und reflektieren wir im erziehungswissenschaftlichen Unterricht, wobei es nicht um einfache Rezepte und Regeln gehen kann, denn wenn die „stille Treppe“ bei einem Kind hilft, kann sie bei einem anderen Kind die Situation nur noch verschlimmern. Hoffentlich weiß das die Super-Nanny …
Das Nachdenken über erzieherische Probleme und Möglichkeiten führt dazu, dass manche das Fach „Erziehungswissenschaft“ als „Laberfach“ bezeichnen; eigentlich haben sie Recht, wenn wir das Wort „labern“ nicht so negativ besetzen. Es ist richtig: Im Unterschied zu den sogenannten harten Fächern wie Mathematik oder Physik gehört Erziehungswissenschaft im Ansehen der Schülerschaft eher zu den weicheren, weil hier die Diskussion, der gedankliche Austausch, das Problematisieren und die Kommunikation im Zentrum des Geschehens stehen und es ein einfaches „Richtig“ oder „Falsch“ nicht gibt. Vielmehr geht es darum, Einsichten zu entwickeln, ein Gespür für menschliche Bedürfnisse zu bilden und den Blick für Entscheidungen und Handlungsmöglichkeiten zu schärfen. Insofern steht das Fach „Erziehungswissenschaft“ dem Fach „Philosophie“ recht nahe, ja die Erziehungswissenschaft ist eigentlich die praktische Seite der Philosophie: Die Grundfrage der Philosophie lautet: „Was ist das Gute?“ Die Grundfrage der Erziehungswissenschaft ist eine praktische: „Wie bekommen wir das Gute in den (jungen) Menschen hinein?“ – Dementsprechend haben die meisten großen Philosophen seit Platon immer auch über die Erziehung nachgedacht. So stehen wir im erziehungswissenschaftlichen Unterricht in einer langen und spannenden Denk-Tradition.
Thematische Schwerpunkte des Unterrichts im Fach „Erziehungswissenschaft“/„Pädagogik“
Im ersten Halbjahr der Einführungsphase der Oberstufe stehen folgende Fragen im Zentrum des Unterrichts:
Was ist Erziehung? – Warum muss der Mensch erzogen werden? – Wo kommt Erziehung vor? – Was verstehen wir heute unter „Familie“? - Wer erzieht? – Wie lassen sich erzieherische Situationen beurteilen? – Welche unterschiedlichen Formen der Erziehung gibt es, und wie wirken sie? – Wie wurde bzw. wird zu unterschiedlichen historischen Zeiten bzw. in unterschiedlichen Kulturen erzogen?
Das zweite Halbjahr der Einführungsphase fasst das Thema Lernen in der Entwicklung des Menschen in den Blick:
Wie funktioniert Lernen? - Welche Formen des Lernens gibt es? – Wie verändern sich Lernprozesse in der Entwicklung des Menschen? – Wie lässt sich lernen verbessern und steuern?
Im ersten Jahr der Qualifikationsphase untersuchen wir besonders die psychologischen und soziologischen Grundlagen für die Erziehung in den verschiedenen Phasen der Kindheit und des Jugendalters, wobei wir unter anderem nach den Bedingungen für die verschiedenen Bereiche (körperlich, seelisch, geistig, sozial) der menschlichen Entwicklung fragen und diskutieren, welche gesellschaftlichen Faktoren das Hineinwachsen des Menschen in seine Gesellschaft begünstigen oder behindern. Deshalb stehen im zweiten Halbjahr auch Fragen nach Gründen für Entwicklungsstörungen und Fragen nach dem Scheitern von Erziehung, wie es sich z. B. in Gewaltphänomenen oder Kriminalität äußert, zur Untersuchung an.
Im zweiten Jahr der Qualifikationsphase thematisieren wir Richtlinien, Normen und Ziele der Erziehung in unterschiedlichen historischen, sozialen und politischen Situationen; weiterhin untersuchen wir Erziehungsinstitutionen, wie z. B. die Schule, und vergleichen verschiedene Schulsysteme miteinander. Hier zeigt sich die enge Beziehung zwischen politischen und pädagogischen Entscheidungen, wenn wir verschiedene bildungspolitische Positionen zur Diskussion stellen. – Zum Ende der Qualifikationsphase steht dann die Frage nach der Ausbildung der eigenen Identität im Zusammenhang persönlicher Entfaltung und sozialer Verantwortlichkeit im Mittelpunkt des Unterrichts.
Wer sollte das Fach Erziehungswissenschaft wählen?
Alle, die sich für sich selbst und ihre Mitmenschen interessieren, - und das sind nicht nur Mädchen!
Im erziehungswissenschaftlichen Unterricht geht es nicht nur um kleine Kinder, sondern vor allen Dingen darum, sich selber und andere besser zu verstehen, so dass wir lernen, mit uns selber und anderen sensibler, vorsichtiger und rücksichtsvoller umzugehen. Als sehr hoch gestecktes und hehres Ziel könnte man eine humanere, menschenfreundlichere Gesellschaft vor Augen haben…
Wenn wir vorerst etwas bescheidener bleiben, können wir sagen, dass Pädagogik jeden interessieren sollte, der mit Menschenführung zu tun hat oder zu tun haben wird; und dies ist der Leiter bzw. die Leiterin einer Jugendgruppe genauso wie der Aufsichtsratvorsitzende eines großen Konzerns. Denn wenn wir Strategien der Kinderführung (wörtliche Übersetzung von „Pädagogik“) erlernen, lernen wir allgemein, wie wir sinnvoll und verantwortlich mit Menschen umgehen. Es liegt auf der Hand, dass diese Fähigkeiten nicht nur in pädagogischen und sozialen Berufen verlangt werden, sondern praktisch in allen Berufen und Positionen, in denen Entscheidungen getroffen werden, die auf andere Menschen Einfluss haben. Wenn in den Führungsetagen der Politik und Wirtschaft mehr pädagogischer Sachverstand herrschte, wären unsere Lebens- und Arbeitsbedingungen sicher kinder- und menschenfreundlicher organisiert, und das bloße Jammern über den Rückgang der Geburtenzahlen und über die unsicheren Renten könnte in sinnvolles politisches Handeln umgesetzt werden. Natürlich werden wir nicht für alle Probleme unserer Gesellschaft Lösungen finden; aber es ist schon viel gewonnen, wenn wir in der Lage sind, Probleme zu erkennen und wahrzunehmen, welche Auswirkungen unsere Entscheidungen auf andere Menschen haben. – Solange jede Garage größer ist als die meisten Kinderzimmer in unseren Wohnungen, haben zu wenige Architekten in ihrer Schulzeit „Erziehungswissenschaft“ gewählt.
„Erziehungswissenschaft“ an unserer Schule
Jedes Nachdenken über Erziehung zielt auf die Verbesserung des pädagogischen Handelns in der Wirklichkeit. Grundlage für die Planung des verantwortlichen Handelns sind zunächst gesicherte fachwissenschaftliche Kenntnisse. Handlungsentscheidungen setzen aber auch immer Werthaltungen voraus, nach denen sich der Handelnde entscheidet, wenn Alternativen Entscheidungen zweifelhaft machen. Daher bedarf es gerade in einer pluralistischen Gesellschaft, in der auch im Bereich der Erziehung viele verschiedene Ansichten aufeinanderprallen und gleich gültig erscheinen, einer klaren Orientierung an verlässlichen Werten, die die Beliebigkeit des Möglichen auf die Entscheidung für das als richtig Erkannte reduzieren.
An unserer Schule bietet das christliche Menschenbild diese notwendige Orientierung für den Unterricht und die Behandlung der Lehrplaninhalte. Die Glaubensüberzeugung, dass jeder Mensch Kind Gottes ist und Gott jedes seiner Kinder liebt, ist folglich die Wertebasis, die unser erziehungswissenschaftlicher Unterricht in der Auseinandersetzung mit erzieherischen Problemen zum Angebot macht. Die Achtung vor der Würde des Nächsten, also auch des Kindes, der Respekt vor dem Mitmenschen und die Wahrung seiner individuellen Freiheit bringen zum Ausdruck, dass der Mensch sich nicht selbst verdankt, sondern sein Handeln vor Gott verantworten muss. Eine solche Überzeugung bewahrt den Erzieher vor der Überheblichkeit zu glauben, er könne und dürfe sein Kind nach seinem Bilde formen, und er bewahrt den zu Erziehenden vor der Gefahr, zum Spielball beliebiger Interessen oder gar zur Verfügungsmasse politischer und wirtschaftlicher Ideologien zu werden. Denn der Wert eines jeden Menschen liegt in ihm selbst und nicht in seiner Verwendbarkeit als Angehöriger eines Staates, einer Lebensgemeinschaft, eines Vereins oder einer Firma ...
An unserer Schule unterrichten Frau Böhmer-Maus, Frau Gödde, Frau Reymer, Frau Schloemer, Frau Veltjens, Frau Vidahl, Frau Zumfeld und Herr Coers das Fach „Erziehungswissenschaft“.

Da unser Fach offensichtlich recht attraktiv ist, konnten wir in den letzten Jahren meist zwei parallele Leistungskurse in den Jahren der Qualifikationsphase und drei bis fünf Grundkurse in allen Jahrgangsstufen anbieten. Besonders beliebt ist „Erziehungswissenschaft“ als viertes Abiturfach; die vielen durchweg guten Prüfungsergebnisse bestätigen immer wieder den Erfolg der Arbeit im Unterricht. Daher ist es empfehlenswert, in der Einführungsphase der Oberstufe „Erziehungswissenschaft“ als Chance auf ein neues Fach wahrzunehmen, um die Auswahl für die vorgesehenen Abiturfächer zu vergrößern.
Obwohl die Alltagsarbeit im Unterricht sich im Wesentlich auf die Auseinandersetzung mit pädagogisch relevanten Texten bezieht und wir viele pädagogische, psychologische und soziologische Theorien und Konzepte kennen lernen, gehen die Unterrichtsgespräche doch immer von der unmittelbar erlebten Wirklichkeit, von eigenen Erfahrungen und aktuellen Ereignissen aus und münden in der Frage, wie pädagogische Probleme in der Zukunft bewältigt werden können. Denn Nachdenken über Erziehung zielt grundsätzlich auf eine Verbesserung des pädagogischen Handelns, so dass das vornehmliche Ziel unseres Unterrichts in einer Verbesserung der erzieherischen Handlungskompetenz besteht; und deswegen orientiert sich unser Fach immer – trotz aller Theorie – an der Wirklichkeit und der pädagogischen Praxis.
Um die Wirklichkeit in unseren Unterricht hineinzuholen, arbeiten wir mit verschiedenen wissenschaftlichen Arbeitsformen, z. B. der Textanalyse, soziologischen Umfragen, der Auswertung von Medienbeiträgen (Zeitungsberichte, Fernsehsendungen, Filme), nehmen die Chance zu vielfältigen Exkursionen wahr, z. B. Besuche in einer Waldorfschule, in Kindergärten, Fahrten zur Fachhochschule Aachen, regelmäßige Besuche in Jugendgerichtsverhandlungen, oder laden Fachleute, z. B. Sozialabeiter, zu Vorträgen über ihre Arbeit in unseren Unterricht ein.
Als wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Mitarbeit im Fach „Erziehungswissenschaft“ ist natürlich das Interesse an den Themen und Fragen zu nennen, die im vorliegenden Text skizziert wurden. Darüber hinaus muss natürlich auch die Bereitschaft zur Arbeit mit Texten und zum Gedankenaustausch über die thematisierten Fragen bestehen. Da sowohl im Unterricht als auch in den Klausuren die Fähigkeit zur sprachlichen Kommunikation verlangt wird, sind durchgängig befriedigende Leistungen im Fach Deutsch sicherlich hilfreich.
Themen und Inhalte der Kurshalbjahre im Überblick
Lehrplan Erziehungswissenschaft (gültig seit 1999):
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Ef |
Erziehungssituationen und Erziehungsprozesse
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Ef |
Lernen und Entwicklung
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Qu 1 1. Hj. |
Entwicklung und Sozialisation in der Kindheit
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Qu 1 2. Hj. |
Entwicklung, Sozialisation und Identität im Jugend- und Erwachsenenalter
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Qu 2 1. Hj. |
Normen und Ziele in der Erziehung
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Qu 2 2. Hj. |
Identität
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Die für die einzelnen Jahrgänge vorgesehenen inhaltlichen Schwerpunkte des Zentralabiturs sind im Internet unter http://www.learnline.de über die entsprechenden Links „Zentralabitur NRW“ > „Abitur Gymnasiale Oberstufe“ > „Fächer“ > „Erziehungswissenschaft“ > „Vorgaben…“ einsehbar.

