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Katholische Religionslehre

Religion - kein Fach wie die anderen Fächer

Besonders an unserer Schule als Bischöflichem Gymnasium nimmt Religion einen besonderen Stellenwert ein. Das zeigt sich z. B. daran, dass fast keine andere Fachschaft an unserer Schule so groß ist wie die Religionsfachschaft, und daran, dass das Fach durchgehend von der 5. bis zur 13. Jahrgangsstufe Unterrichtet wird.

Religion - von „ religio“: die Rückbindung - will Orientierung und Halt geben. In diesem Fach stellt sich die Frage nach dem Sinn und nach dem Woher und Wohin von Welt und Leben. Es geht hier also um das Ganze, um den Halt und um den Zusammenhalt von allem. Wenn die vielen Fachrichtungen der Fächer unserer Schule einzelne Facetten der Wirklichkeit beleuchten und erklären, will Religion mit der Sinnfrage übergreifend alle Fächer integrieren und die „andere, unsichtbare Wirklichkeit“ ins Spiel bringen, und zwar in Form des christlich-katholischen Bekenntnisses.

Der Sinn des menschlichen Lebens erschöpft sich nicht in weltlichem Erfolg und diesseitiger Leistung. Jeder Erfolg, jede menschliche Leistung (auch die schulische) ist zeitlich begrenzt. Was aber bleibt, was hält über den Tod hinaus?

Der christliche Glaube bietet die Hoffnung, dass der Mensch von Gott über alle Zeit hinaus und somit auch im Tod gehalten wird, wie auch Jesus Christus über den Tod hinaus von Gott gehalten wurde.

Diese Überzeugung soll in den unterschiedlichen Jahrgangsstufen angemessen reflektiert und immer weiter vertieft werden. Wenn die Schülerinnen und Schüler die Schule verlassen, sollen sie das Rüstzeug erworben haben, verantwortlich mit der Frage nach dem Sinn des Lebens für sich umzugehen. Sie sollen die Fähigkeit erlangen, ihren Glauben vor sich und vor anderen vertreten zu können.

Das Bischöfliche St. Ursula Gymnasium ist eine Bekenntnisschule. Bekenntnis setzt Kenntnis voraus. Deshalb geht es im Religionsunterricht darum, das christliche Bekenntnis in seiner Vielfalt und Ganzheit darzulegen, die Welt anzuschauen und zu reflektieren.

Dies soll durch die Vermittlung der Inhalte des Curriculums erreicht werden. Der dabei beschrittene Weg ist kein rein kognitiver, sondern will alle Sinne mit einbeziehen. Weltanschauung verinnerlicht man vor allem im Vollzug, im gemeinsamen Tun - an erster Stelle in der Familie, aber auch in der Schule.

Darum feiern wir in der Mitte der Woche „unsere Mitte“ im Gottesdienst, wir nehmen uns Zeit zur Besinnung in der Advents- und Fastenzeit sowie bei den Besinnungstagen und auf den Kennenlernfahrten; wir beginnen den Schulvormittag mit einem Gebet, wir „beten mit den Füßen“, wenn wir nach Trier pilgern usw. So wird das unterrichtliche Angebot ergänzt durch ein liturgisch-besinnliches Angebot.

Kopf und Herz, aber auch die Hand müssen angesprochen werden. Somit findet unsere Weltanschauung ihre Erfüllung in den unterschiedlichen sozialen Projekten, die immer wieder auch aus dem Religionsunterricht hervorgehen: Einsatz für Gerechtigkeit (Fairer Handel, Eine-Welt-Arbeit, Kontakte zu Missionaren und den Hilfswerken (z. B. Misereor, Kindermissionswerk), Einsatz für Kinder- und Menschenrechte, Aufruf gegen Rassismus und Fremdenhass (Schule gegen Rassismus), Spendenaktionen für Menschen in unterschiedlichen Notlagen (Bürgerkrieg und Genozid in Ruanda; Tsunami in Südostasien; Erdbebenopfer in Haiti usw.).


Aufgaben und Ziele des Faches

Im Rahmen des Bildungsauftrags des Gymnasiums in der Sekundarstufe I erschließt der Religionsunterricht die religiöse Dimension der Wirklichkeit und des Lebens und zielt so auf die religiöse Bildung der Schülerinnen und Schüler. Er wird in Übereinstimmung mit den Grundsätzen und Lehren der jeweiligen Religionsgemeinschaft erteilt.

Als ordentliches Lehrfach hat der katholische Religionsunterricht teil am Erziehungs- und Bildungsauftrag des Gymnasiums in der Sekundarstufe I. Er orientiert sich grundsätzlich am Individuum als dem aktiven Gestalter seiner eigenen Bildung und respektiert die persönliche Freiheit des anderen. Der Religionsunterricht nimmt die Schülerinnen und Schüler, ihre Lebenswelten, ihre Auffassungen von Wirklichkeit ernst. Er ist deshalb als kommunikatives Handeln zu verstehen und zu gestalten, das die Prinzipien Lebensbezug, Selbsttätigkeit und Handlungsorientierung berücksichtigt.

Zur Bildung gehört das Nachdenken über letzte Fragen, über Ziele und Zwecke individuellen und gesellschaftlichen Handelns und über die Einheit der Wirklichkeit. Religion eröffnet „einen eigenen Zugang zur Wirklichkeit, der durch keinen anderen Modus der Welterfahrung ersetzt werden kann.“ Es ist Aufgabe religiöser Bildung, den Kindern und Jugendlichen einen verstehenden Zugang zu religiösen Weltdeutungen und Lebensweisen zu erschließen und sie schrittweise zu verantwortlichem Denken und Verhalten im Hinblick auf Religion und Glaube zu befähigen. Indem der Religionsunterricht diese Aufgabe wahrnimmt, leistet er einen eigenständigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung und Weltorientierung im Rahmen allgemeiner schulischer Bildung.

Religiöse Bildung betont die Würde des Einzelnen als von Gott geliebten Menschen, jenseits von etwaiger Funktionalität und Verwertbarkeit. Bildung im christlichen Kontext zielt auf die Verwirklichung der Bestimmung des Menschen zu einer von Gott gewollten Freiheit. Dieses Verständnis vom Menschen ist begründet in der Zuwendung und Selbstmitteilung Gottes in der Geschichte mit seinem Volk und in Jesus Christus, der in seinem Leben und seiner Verkündigung, in seinem Sterben und Auferstehen bezeugt, was Inhalt und Grund christlichen Glaubens ist.

In seinem Bildungsauftrag wird der Religionsunterricht durch religiöse Pluralität, Individualisierung und Kirchenferne herausgefordert: Religiöse Pluralität meint dabei nicht nur das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Konfessionen und Religionen, nicht nur die Differenzierungen innerhalb des Christentums, sondern zeigt sich auch in der jeweils individuellen Verbindung unterschiedlicher, mitunter widersprüchlicher religiöser und säkularer Vorstellungen und Praktiken. Religion gerät angesichts von „Gleich-Gültigkeit“ und Beliebigkeit zunehmend zu einer subjektiven Angelegenheit.

Darüber hinaus hat eine wachsende Zahl der Kinder und Jugendlichen, die am Religionsunterricht teilnehmen, kaum noch Kontakt zu Formen des gelebten Glaubens. Im Religionsunterricht kann nicht selbstverständlich auf religiöse Vorerfahrungen aus Familie, Kirchengemeinde oder Jugendgruppe zurückgegriffen werden. Für immer mehr Schülerinnen und Schüler ist der schulische Religionsunterricht der wichtigste und oft einzige Ort der Begegnung mit dem christlichen Glauben und der Kirche. Er steht also vor der Aufgabe, den Bereich von Religion und Glauben nachvollziehbar und begreifbar zu machen, den viele Kinder und Jugendliche von innen her nicht kennen. Obwohl der schulische Religionsunterricht von Katechese in der Kirchengemeinde grundsätzlich zu unterscheiden ist, gehört nach katholischem Verständnis im katholischen Religionsunterricht die konfessionelle Bindung von Lehre, Lernenden und Lehrenden im Grundsatz zusammen.

In der veränderten religiösen Situation gewinnen vor allem die Religionslehrerinnen und Religionslehrer für viele Schülerinnen und Schüler als wichtige Ansprechpartner in Glaubens- und Lebensfragen besondere Bedeutung. Schülerinnen und Schüler dürfen von ihnen nicht nur eine fachlich fundierte Auskunft erwarten, sondern auch dass sie die Botschaft des Evangeliums glaubwürdig vertreten. Seitens der katholischen Kirche findet diese Erwartung an die Religionslehrerinnen und Religionslehrer sowie das Vertrauen, das sie ihnen entgegenbringt, ihren Ausdruck im Verleih der Kirchlichen Bevollmächtigung.

Der Religionsunterricht stellt sich dem biblischen Auftrag, „jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt“ (1 Petr 3,15) und nimmt dadurch teil an einer Aufgabe, die dem Christentum immer wieder gestellt war und ist: unter den Bedingungen des jeweiligen kulturellen Kontextes und in Vergewisserung mit der Vergangenheit auszudeuten, was der christliche Glaube ist und was er den Menschen sagen will. Der katholische Religionsunterricht reflektiert Religion und Religiosität entsprechend der Bezugswissenschaft Katholische Theologie und dem Glauben der Kirche. Zugleich bietet er den Raum für die Entwicklung und Ausbildung einer Fragehaltung sowie für die Begegnung mit religiösen Phänomenen und christlicher Praxis. Er ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, ihre Fragen und Erfahrungen zum Anspruch des christlichen Glaubens in Beziehung zu setzen. Dabei nimmt er die Fragen und Antwortversuche der Kinder und Jugendlichen ernst, die sich insbesondere in der Umbruchsituation von der Kindheit ins Jugendalter stellen. In seiner korrelativen Ausrichtung geht es ihm darum, dass „Glauben im Kontext des Lebens nachvollziehbar und das Leben im Licht des Glaubens verstehbar“ wird.

Dazu gehört auch, die Schülerinnen und Schüler zu einem zunehmend selbstständigen und vor der Vernunft verantwortbaren Urteil in Fragen der Religion und des christlichen Glaubens zu befähigen. Der Glaube der Kirche distanziert sich nämlich sowohl von relativistischer Beliebigkeit als auch von fundamentalistischer Engführung. Somit steht der Religionsunterricht vor den Aufgaben,

  • strukturiertes und lebensbedeutsames Grundwissen über den Glauben der Kirche zu vermitteln,
  • reflektierte Begegnung mit Formen gelebten Glaubens zu ermöglichen und
  • die religiöse Dialog- und Urteilsfähigkeit zu fördern.

Dabei kann der konfessionelle und damit eben nicht neutrale Religionsunterricht in der Begegnung mit einer bestimmten Glaubensüberzeugung und Glaubenspraxis zu einer tragfähigen Lebensorientierung beitragen. Er ermutigt die Schülerinnen und Schüler zu einer eigenen Stellungnahme. In ihm wird deutlich, dass Religion zur Entscheidung herausfordert und dass gültige Orientierung im Leben nur vor dem Hintergrund einer begründeten Entscheidung gegeben werden kann. Zu einer recht verstandenen Konfessionalität gehören wesentlich auch eine grundlegende Offenheit gegenüber den anderen christlichen Konfessionen und die hierfür notwendige Dialogbereitschaft. Ein in dieser Weise konfessionell und zugleich dialogisch ausgerichteter Religionsunterricht folgt dem didaktischen Prinzip der Perspektivenübernahme. Die Auseinandersetzung mit den Inhalten des christlichen Glaubens und anderer Religionen geschieht nicht in der Perspektive eines distanzierten Beobachters, sondern schließt die Bereitschaft ein, andere Sichtweisen und Gesichtspunkte in der eigenen Urteilsbildung zu berücksichtigen und sich zumindest ansatzweise in andere Lebens- und Erlebensweisen einzufühlen.

Toleranz gegenüber dem anderen mit seinen Überzeugungen und Verständigung sind ohne eine solche Perspektivenübernahme nicht möglich. Damit trägt der katholische Religionsunterricht entscheidend zur Herausbildung einer „gesprächsfähigen Identität“ der Schülerinnen und Schüler bei und ermöglicht ihnen so, von ihrem Recht auf Gewissens- und Religionsfreiheit Gebrauch zu machen.

Im Prozess religiöser Bildung erwerben die Schülerinnen und Schüler im katholischen Religionsunterricht religiöse Kompetenz, die sie zu einem verantwortlichen Umgang mit dem christlichen Glauben, mit anderen Religionen und Weltanschauungen, mit der eigenen Religiosität in einer pluralen Welt sowie zu verantwortlichem Handeln in Gesellschaft und Kirche befähigt.

(Quelle: http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/lehrplaene/upload/klp_SI/G8_Kath._Religionslehre_2010-07-05_Verbaende.pdf)


Inhaltsfelder für die Sekundarstufe I

Klassen 5 und 6

Inhaltsfeld 1: Menschsein in Freiheit und Verantwortung

  • Der Mensch als Geschöpf Gottes und Mitgestalter der Welt

Inhaltsfeld 2: Sprechen von und mit Gott

  • Bildliches Sprechen von Gott
  • Gebet als „sprechender Glaube“

Inhaltsfeld 3: Bibel als „Ur-kunde“ des Glaubens an Gott

  • Bibel - Aufbau, Inhalte, Gestalten

Inhaltsfeld 4: Jesus der Christus

  • Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt

Inhaltsfeld 5: Kirche als Nachfolgegemeinschaft

  • Anfänge der Kirche
  • Kirchliches Leben in der Zeit: Lebenslauf und Jahreskreis

Inhaltsfeld 6: Weltreligionen und andere Wege der Sinn- und Heilssuche

  • Grundzüge der abrahamitischen Religionen


Klassen 7 bis 9

Inhaltsfeld 1: Menschsein in Freiheit und Verantwortung

  • Menschsein in der Spannung von Gelingen, Scheitern und der Hoffnung auf Vollendung
  • Ethische Herausforderungen menschlichen Handelns

Inhaltsfeld 2: Sprechen von und mit Gott

  • Biblische Gottesbilder
  • Prophetisches Zeugnis
  • Gottesglaube angesichts von Zweifel, Bestreitung und Indifferenz

Inhaltsfeld 3: Bibel als „Ur-kunde“ des Glaubens an Gott

  • Entstehung und Sprachformen biblischer Texte
  • Erzählungen der Bibel als gedeutete Glaubenserfahrung

Inhaltsfeld 4: Jesus der Christus

  • Jesu Botschaft von der Fülle des Lebens
  • Vom Tod zum Leben - Leiden, Kreuz und Auferstehung

Inhaltsfeld 5: Kirche als Nachfolgegemeinschaft

  • Reformation – Ökumene
  • Kirche angesichts zeitgeschichtlicher Herausforderungen
  • Symbolsprache kirchlichen Lebens

Inhaltsfeld 6: Weltreligionen und andere Wege der Sinn- und Heilssuche

  • Religionen als Wege der Heilssuche
  • Zeitgenössische Sinn- und Heilsangebote


Unterrichtsinhalte für die Sekundarstufe II

Auf der Grundlage der Obligatorik des Lehrplans Katholische Religionslehre werden in den Aufgaben der schriftlichen Abiturprüfung in den Jahren 2011 bis 2013 die folgenden Inhalte vorausgesetzt:

Abitur 2011 und 2012

Die christliche Antwort auf die Gottesfrage

  • Biblische Gottesbilder: Die Gottesbilder der Exoduserzählung
  • Religionskritische Erklärungen der Rede von Gott:
       Freuds psychoanalytische Erklärung menschlicher Gottesvorstellung
       Religionskritik Friedrich Nietzsches (nur Leistungskurs)
  • Die Theodizee-Frage: Auszüge aus dem Buch Hiob und ausgewählte theologische Reflexionen zu dem im Leid solidarischen Gott

Das Zeugnis vom Zuspruch und Anspruch Jesu Christi

  • Reich-Gottes-Verkündigung Jesu: Gleichnisse und Bergpredigt
  • Deutungen des Todes Jesu: zwei kontrastierende theologische Ansätze im Vergleich
  • Deutungen der Auferstehung Jesu: zwei kontrastierende theologische Ansätze im Vergleich

Die Kirche und ihre Aufgabe in der Welt

  • Kirchliches Selbstverständnis im II. Vaticanum: „Das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen“ - Die Erklärung „Nostra Aetate“
  • Gerechtigkeit als Herausforderung für das Handeln der Kirche in der Gegenwart - Das Sozialwort der Deutschen Bischofskonferenz (1997) „Für die Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit“ (Schwerpunkt: 3. Kapitel)

Das Welt- und Geschichtsverständnis aus christlicher Hoffnung

  • Christliche Hoffnung auf Vollendung der Welt: Apokalyptisches Denken als Ausdruck von Zukunftsangst und Zukunftshoffnung zur Zeit Jesu und in der Gegenwart


Abitur 2013

Die christliche Antwort auf die Gottesfrage

  • Biblische Gottesbilder: Die Gottesbilder der Exoduserzählung
  • Religionskritische Erklärungen der Rede von Gott:
       Freuds psychoanalytische Erklärung menschlicher Gottesvorstellung
       Religionskritik Friedrich Nietzsches (nur Leistungskurs)
  • Die Theodizee-Frage: Auszüge aus dem Buch Hiob und ausgewählte theologische Reflexionen zu dem im Leid solidarischen Gott

Das Zeugnis vom Zuspruch und Anspruch Jesu Christi

  • Reich-Gottes-Verkündigung Jesu: Gleichnisse und Bergpredigt
  • Deutungen des Todes Jesu: zwei kontrastierende theologische Ansätze im Vergleich
  • Deutungen der Auferstehung Jesu: zwei kontrastierende theologische Ansätze im Vergleich

Die Kirche und ihre Aufgabe in der Welt

  • Kirchliches Selbstverständnis im II. Vaticanum: „Das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen“ - Die Erklärung „Nostra Aetate“
  • Gerechtigkeit als Herausforderung für das Handeln der Kirche in der Gegenwart

Das Welt- und Geschichtsverständnis aus christlicher Hoffnung

  • Christliche Hoffnung auf Vollendung der Welt: Apokalyptisches Denken als Ausdruck von Zukunftsangst und Zukunftshoffnung zur Zeit Jesu und in der Gegenwart - zentrale alttestamentliche und neutestamentliche Bibelstellen (Dan 7, Offb 6, 13, 17,20-21 und Mt 25, 31-46)

(Quelle: http://www.standardsicherung.nrw.de/abitur-gost/fach.php?fach=28)