„Sucht geht uns alle an!“
Aktuelle Zahlen belegen, dass Erfahrungen mit Alkohol und illegalen Drogen wie Cannabis und Ecstasy bei einem großen Teil der Jugendlichen zum Alltag gehören.
Folgende Warnzeichen können erste Hinweise auf ernsthafte Drogengefährdung geben:
- abfallende Schulleistungen allen Fächern
- Aufgabe oder ständiger Wechsel des Freundeskreises
- Rückzug in die totale Isolation
- Aufgabe bisheriger Interessen und Hobbys bis hin zu
- Gammelei und völliger Teilnahmslosigkeit
- Vernachlässigtes Äußeres
- Stimmungsschwankungen
- erhöhter Taschengeldbedarf
Damit es nicht so weit kommt, gibt es an unserer Schule zahlreiche Präventionsmaßnahmen:
In der 7. und 8. Klasse werden Suchtmittel im Unterricht thematisiert. In die 10. Klassen kommt jährlich ein Experte, zur Zeit der Präventionsbeauftragte der hiesigen Polizei, der konkret über Drogen und ihre Gefahren informiert. Dies geschieht also genau in dem Alter, in dem die ersten Schüler und Schülerinnen beginnen, Führerscheine zu erwerben.
Bei Problemen oder Verdachtsfällen steht Frau Reymer, die sich zu den Fragen im Bereich der Suchtmittel in besonderer Weise fortgebildet hat, als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Sie hat für Sorgen um den eigenen Konsum stets ein offenes Ohr.
Auch wenn keine Therapie geleistet werden kann, können im vertraulichen Gespräch Denkanstöße und Informationen gegeben bzw. konkrete Ansprechpartner vermittelt werden.
Frau Reymers aktuelle Sprechstunde ist montags in der 5. Stunde.

